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Projekt Science Park III |
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Das Projekt: Der 1. Bauabschnitt mit 12 ha Gewerbeflächen steht ab Mitte 2013 zur Verfügung. |
Die
Jury: |
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Bewertung der Jury Erschließung: Die Zufahrt zu dem neuen Science Parkerfolgt an der vorgegebenen Stelle im Bereich der Kreuzung Berliner Ring / Wilhelm-Runge-Straße. Dadurch, dass die Zufahrtsstraße schräg zum Hang geführt wird, vermeiden die Verfasser eine übermäßige Steigung. Besonders positiv hervorgehoben werden die vier parallel zum Hang verlaufenden Erschließungsstraßen, die dadurch in ihrer individuellen Belastung reduziert werden. Gleichzeitig wird die Länge der Zufahrtswege auch für die am äußeren Ende der Baugrungstücke in einem zumutbaren Rahmen gehalten. Bauabschnitte: Eine Realisierung in Bauabschnitten ist problemlos möglich. Innerhalb der jeweiligen Bauabschnitte wird die gewünschte städtebauliche Qualität erreicht. |
Grün: Durch die gewählte Baustruktur gehen die Verfasser sehr sorgfältig mit der anstehenden Topographie um. Durch die vorgeschlagenen Grünzäsuren wird das Baugebiet insgesamt sinnvoll gegliedert. Eine Verzahnung mit der Landschaft ist gewährleistet.
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| Struktur und Nutzungsverteilung: Als besonders positiv hervorgehoben wird die Lage des Versorgungszentrums und des daran anschließenden Startup-Geländes. Beide Einrichtungen liegen an der richtigen Stelle. Weiterhin wird besonders positiv bewertet, dass die Gebäude aus der Topographie heraus entwickelt werden. Dadurch entstehen für alle Baufelder gleichwertige Ausblicke in die Landschaft. Diese Qualität kann auch dann beibehalten werden, wenn bei der Bebauung des Areals abweichende Baukörper gewählt werden können. Durch die dann einzeln vorgegebenen Hochpunkte der jeweiligen Quartiere entsteht eine hervorragende Orientierung und Auffindbarkeit der jeweiligen Unternehmen. |
Parken und ruhender Verkehr: Die vorgeschlagenen Parkhäuser befinden sich an der richtigen Stelle in den jeweiligen Quartieren. Kritisch anzusehen ist die Unterbringung der Stellplätze in den überdeckten Bereichen der jeweiligen Quartiere. Die Öffnung zu den als Aufenthaltsraum vorgeschlagenen Innenhöfen ist erheblich gestört und gemindert.
Fazit: Die Arbeit zeigt eine gute Lösung für die Bebauung des Plangebietes auf. Sie geht sehr umsichtig mit der Topographie um und formuliert eine der Aufgabe gerechte Bebauung. |
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Ansprechpartner : Projektentwicklungsgesellschaft Stadtentwicklungsverband
Ulm/Neu-Ulm Roswitha Edenhofer
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Ulrike Sautter Jürgen Schreiber |
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